Neurotransmitter und Aminosäuren

Neurotransmitter Serotonin – Tryptamin - Melatonin - Aminosäuren - Tyrosin - Isoleuzin, Leuzin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan – Valin – Arginin – Histidin – Zystein

Dr. R. Barefoot in seinem Buch der „Calziumfaktor“ sowie Dr. F. Batmanghelidj in „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig“ auch Prof. Dr. med. Walter Hartenbach in „Die Cholesterinlüge“ genau wie Harvey u. Marilyn Diamond in „Fit for Life“ und viele weitere Wissenschaftler und Nobelpreisträger in Medizin wie z. B. Otto Warburg und Max Planck, publizieren Zahlreiches über die Rolle von, für den menschlichen Organismus zuträgliches Calzium. Auch, über ausreichend Wasser, die Rolle des Salzes, über die Paraderolle des Cholesterins, dass korrekte Mengenverhältnis von Elektrolyten (Mineralstoffe wie Calzium, Magnesium, Kalium, Natrium usw.) der Herstellung von Aminosäuren bzw. Proteinen.

Auch der Zusammenhang bzgl. Stress und Aminosäuren wie Tryptophan (Abbau dessen bzw. seiner Reserven durch Dehydrierung), Empfindungsmangel, degenerative Erkrankungen uvm. wird detailliert beschrieben.

Lt. voran stehender Autoren beispielsweise:

gibt es 23 Aminosäuren. 15 davon kann der Körper selbst herstellen. Um den Bedarf an Neurotransmittern und Eiweißen vollständig zu decken, müssen die 8 anderen Aminosäuren (essentielle) mit der Nahrung aufgenommen werden. Sind sie nicht exakt in ausreichender Menge vorhanden, werden wichtige Körperfunktionen beeinträchtigt.

Proteine entstehen durch unterschiedliche Kombination dieser Aminosäuren. Sie haben verschiedene Formen und Größen. Biegen und drehen sich ständig. Dabei präsentieren sie für ihre chemischen Partner „interessante“ Facetten. Solange, bis es zur erwünschten Reaktion kommt, beide Partner sich verbinden oder aufeinander einwirken. Der Summe dieser erwünschten Reaktionen verdankt sich alles Leben!

Herrscht Wassermangel im Körper, sind z. B. nicht genügend Elektrolyte wie Calzium, Kalium, Magnesium, Natrium und dgl. vorhanden, verlangsamt sich die natürliche Bewegung der Proteine und Enzyme – und damit geht möglicherweise auch eine mit zunehmenden Alter und zunehmenden Wassermangel fortschreitende Verlangsamung der Körperreaktionen sowie der Verlust  bestimmter Empfindungen einher.

Isoleuzin, Leuzin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin sind essentiell. Da Tyrosin aus Phenylalanin, und Zystein aus Methionin hergestellt wird, sollten auch sie als essentielle Aminosäuren betrachtet werden.

Arginin und Histidin werden von jungen und alten Menschen nur begrenzt hergestellt. Daher sollte für diese dasselbe gelten.

Einige Aminosäuren haben primären Einfluss auf die Aspekte der Stoffwechselstörungen bei chronischem Wassermangel und Stress.

Aus Tryptophan  werden der Neurotransmitter Serotonin, Tryptamin und Melatonin gebildet. Der Meinung von Dr. F. Batmanghelidj nach: „Sind Krebszellen fehlerhafte Tochterzellen, die der Organismus aufgrund eines Mangels an Tryptophan nicht erkennen und reparieren konnte. Der in England lebende, weltweit anerkannte Krebsforscher Dr. Jawed Iqbal hat sich gründlich und eingehend mit wissenschaftlichen Erklärungen für diese These beschäftigt. Schließlich fand er sie bestätigt und publizierte eine Reihe von Artikeln darüber, die auf der Website www.watercure.com nachgelesen werden können.“

Sobald Tryptophan im Gehirn ankommt, wird es in die verschiedenen Neurotransmitter umgewandelt.

Weiter sagt Dr. F. Batmanghelidj: „In der Forschung scheint sich anzudeuten, dass viele Probleme des menschlichen Körpers damit zu tun haben, dass zu wenig Tryptophan zu den Gehirnzentren gelangt und deswegen nicht genug Neurotransmitter hergestellt werden können.“

Lt. Forschungen des Dr. F. Batmanghelidj gibt es Hinweise auf eine direkte Beziehung zwischen der Wassermenge im Körper und der Geschwindigkeit des Tryptophantransfers.

Der Tryptophanspiegel bestimmt die Intensität der Schmerzempfindungen. Ist er niedrig, wird der Schmerz intensiver wahrgenommen. Je mehr Tryptophan ins Gehirn gelangt, desto mehr lässt der Schmerz nach, bis er ganz verschwindet.

Die Relation zwischen den Durstsignalen des Körpers und dem damit verbundenen Schmerzempfinden scheint darauf hinzuweisen, dass weniger Tryptophan ins Gehirn gelangt.

Stress (mentaler, emotionaler, psychischer): Bei Dehydration (Wassermangel) durch Stress wird mehr ungebundenes Tryptophan aus den Depots im Körper freigesetzt (!). Die Leber verfügt über eine Art „Zählwerk“ für freies Tryptophan. Ist ein bestimmter Spiegel erreicht, baut sie es ab und scheidet die Abbauprodukte aus – eine drastische Art, eine essentielle Aminosäure loszuwerden. Dieser Prozess ist andererseits notwendig, denn freies Tryptophan wird anderweitig benötigt. Zum Beispiel um toxische Abfallprodukte unschädlich zu machen, wenn nicht genügend Wasser vorhanden ist, um sie aus dem Körper zu spülen.

So kann der stressbedingte Abbau von Tryptphan dem Körper seine Reserven an dieser äußerst wichtigen Aminosäure rauben (!).

Dies kann verhindert werden, indem man bei jeder Art von Stress sofort reichlich Wasser trinkt.

Dr. F. Batmanghelidj: „Solange das Gehirn kein Tryptophan bekommt, kann sich geistige Ruhe nicht einstellen!“

Auch Tyrosin ist für den menschlichen Körper eine äußerst wichtige Aminosäure. Sie ist Ausgangsstoff für die Neurotransmitter Adrenalin und Noradrenalin, welche für die Koordination der auf „Aktion“ gerichteten Körperfunktionen zuständig sind. Tyrosin ist auch für die Synthese von Dopamin und den Schilddrüsenhormonen wichtig. Es ist außerdem wesentlicher Bestandteil des für die Hautbräunung verantwortlichen Hautpigments Melanin und darüber hinaus am Aufbau bestimmter wichtiger Proteine beteiligt, zu denen auch die Insulinrezeptoren gehören.

Dr. F. Batmanghelidj weiter: „Bei Stress und Wassermangel wird u. a. Tyrosin spaltende Enzym übermäßig aktiv. Wird seinem Treiben nicht Einhalt geboten, werden die Tyrosinreserven schneller abgebaut, als Tyrosin gebildet werden kann, und es kommt zu einer erheblichen Störung wichtiger Funktionen. So gilt die Erschöpfung der Tyrosinreserven beispielweise als wesentlicher Faktor bei der Entstehung von Parkinson, da das Gehirn aufgrund des Mangels an verfügbarem Tyrosin nicht mehr genügend Dopamin produzieren kann.“

Die Firma Health-Surge/USA weiß aus klinischen Studien, dass der menschliche Körper „frei von Krankheit(en)“, der „Geist“ derweil aber depressiv, sein könnte. Zurück zu führen beispielsweise, auf Faktoren wie Ernährung, Vererbung, Stress uvm.

In diesem Zusammenhang wurde von Health-Surge ein Bericht erarbeitet, aus welchem hervor geht, dass „sich gut fühlen“ verwandt ist bzw. im direktem Zusammenhang steht, mit

1. Einem Positivem Selbstwertgefühl
2. Einem Gefühl von Wohlbefinden
3. Einem Glücksgefühl
4. Einem Zufriedenheits- Gefühl


Die Substanz, welche die ursprünglichste und wichtigste in unserem Körper hierfür sei (die diese „Gefühle“ hervorrufen könne): der unverzichtbare Neurotransmitter (Botenstoff unseres Nervensystems) Serotonin. Damit verbunden, seinem unterstellten positiven Einfluss auf die Linderung von Depressionen.

Wissenschaftliche und klinische Beweise belegen die Forschungsarbeiten von

Health-Surge:

  • Das Hormon Melatonin kann, auf  natürliche Art und auf Weise, unsere Stimmung regulieren.
  • Unsere Libido fördern.
  • Des weiteren, den Schlaf  anregen.
  • Der Neurotransmitter (Botenstoff) Serotonin, kann die Melatonin- Produktion des menschlichen Körpers stimulieren.
  • Darüber hinaus, kann Serotonin unserem Selbstwertgefühl Auftrieb geben und kann ein allgemeines „sich gut fühlen“ hervorrufen
Viele der weltweit meist verkauften synthetischen Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen) sollen dem Körper dabei unterstützen, dass „vorhandene“ Serotonin  aufrecht zu erhalten. Es soll auszuschließen sein, dass sie dem Körper helfen, zusätzliches Serotonin herstellen zu können. Deshalb sind bei Personen, welche diese Art der Antidepressiva zu sich nehmen, zu beobachten, dass die Symptome des niedrigen Serotonin-Spiegels auch weiterhin bestehen. Weil der menschliche Körper, in diesen Fällen, von vorne herein einen zu niedrigen Serotonin-Spiegel aufweist.

Die Forscher sind sich einig, dass die Lösung, Depressionen zu lindern, in beständigen situationsgerechten Spiegeln des Serotonin liegen kann. Damit dieser wünschenswerte Zustand erreicht werden kann, raten die Forscher von Health-Surge zu einer bilanzierten Diät und zu einer regelmäßigen körperlichen Betätigung.
Beispiel: eine Person würde in einer Stress freien Umgebung leben und sie hätte die optimalen genetischen Voraussetzungen (Erbfaktoren) für eine immer angemessene Serotonin-Produktion. Aufgrund dessen, könnte sich diese Person sehr glücklich fühlen und schätzen! Leider, treffen diese Optimalzustände für die große Mehrheit aller Menschen nicht zu. Deshalb, so die Health-Surge Forscher, sollte eine tägliche Nahrungsergänzung (mit allerbestem Wirkstoff-Komponenten pflanzlichen Ursprungs) welche lt. klinischer Prüfungen die geforderten Mengen an Serotonin im Gehirn bereit stellen, bevorzugt werden. Unser Organismus muss aber in der Verfassung sein, dass Beste vom Besten beispielsweise, aufnehmen zu können und dorthin zu transportieren, wo es gebraucht wird. Das bedeutet, dass unsere Zellen intakt sein müssen, also nicht „zu“, nicht verstopft, nicht verschlackt bzw. nicht übersäuert.   

Bzgl. der genetischen Faktoren sei bemerkt (Stand neuester Untersuchungen), dass wohl die meisten der Menschen mit einem intakten Drüsensystem geboren wurden, um die notwendigen Mengen an Serotonin produzieren zu können. Voraussetzung hierfür wäre allerdings, die Abwesendheit von negativen Einflüssen wie beispielsweise Mangelernährung oder Mangel an körperlicher positiver Belastung u.s.w. und das Gewährleisten von ausreichenden Vitaminen und Mineralien. Die in der Regel auch nur dann korrekt ihre Aufgabe erfüllen können, wenn unser Körper über das viel besagte Säuren-Basen Gleichgewicht verfügt. Und natürlich, dass jede unserer Zellen genügend neue bilden kann. D. h., dass der Transport von genügend Sauerstoff sichergestellt ist und somit ein ausgeglichenes Säure-Basen Verhältnis vorliegt. Ein Ungleichgewicht dessen und damit ein zu saures Milieu unseres Organismus, garantieren sicherlich nicht die optimale sowie ausreichende Produktion von Neurotransmittern.

Unabhängig von der Ernährung, Sport und Erbanlagen, hat negativer Stress (lt. vielen
Langzeitstudien) den meist schwächenden Einfluss auf den Serotonin-Spiegel. Anhaltender Stress, kann die Nebennieren angreifen und kann somit zu einer
Überproduktion von Cortisol (körpereigenes Kortison, auch Stresshormon) führen. Ein, dauerhaft, erhöhter Kortisonspiegel kann die Muskeln und die Knochen „ausbeuten“. Der Körper muss mit seinem „Stress fertig werden“ und dafür wird ihm Energie bereit gestellt. Das Cortisol greift beispielsweise die Reserven der Glucose (aus den Muskeln), an. Hierbei handelt es sich aber um nur um eine Aufgabe von sehr vielfältigen, des wichtigen Stresshormons. Alles das hat aber seinen Preis- es könnten schnell Erschöpfungszustände entstehen sowie eine erhöhte Anfälligkeit bzgl. Krankheiten.

Fazit: Negativer (Dauer)-Stress kann zur Verminderung des Serotonin-Spiegels führen. Ausreichende Serotonin-Spiegel könnten Stress-Schäden wieder ausgleichen.

Seit langer Zeit sind die Forscher von Health-Surge der Überzeugung, dass synthetische Wirkstoffe (Medizinal“Drogen“) nicht die ultimative Antwort für dem Umgang mit der Depression sein können- 30 Jahre Forschung und Praxis sowie die direkte Arbeit mit dem Patienten, haben die Forscher überzeugt, dass der menschliche Körper in der Lage sein kann „sich selbst zu helfen“. Unter anderem mit den richtigen und wirksamen Nahrungsergänzungsstoffen. Des weiteren, mit Techniken des Stress-Managements (die Unterbrechung und die Beseitigung des negativen Stresses mit beispielsweise PowerBreakTM Selbsthilfesystem- siehe Homepage) zu realisieren.

Das ganze Leben lang erneuert sich ein Großteil unserer Zellen immer wieder. Am schnellsten z. B. gelingt das den Zellen des Verdauungstrakts. Sie leben nur drei Tage. Die Zellen unseres Gehirns bleiben dagegen bis zu unserem Tod die gleichen.

Es wird nicht nur Serotonin aus der Aminosäure Tryptophan gebildet, sondern auch andere lebenswichtige Stoffe wie zum Beispiel Vitamin B3 (Niacin). Bei einer ungenügenden Versorgung mit Vitamin-B3 -reicher Nahrung kann der Körper das Vitamin aus Tryptophan selbst bilden. Niacin ist für den Energiestoffwechsel der Körperzellen unerlässlich. Bei einem Mangel an Niacin bleibt auch weniger Tryptophan für die Bildung des „Glücklichmachers“ Serotonin übrig. Für die Produktion der psychoaktiven Eiweißstoffe sind außerdem die Mineralstoffe Magnesium, das Spurenelement Mangan und vor allem Vitamin C nötig und andere Elektrolyte.

Quelle: „Wellness“ aus der Reihe „Meine Gesundheit 2004“

Doch, damit die Zellen maximal aufnahmefähig für die verschiedensten Stoffe sind, sich ständig neu bilden können, dürfen unsere Organe, der Körper und damit erst genannte, nicht übersäuert sein.

Auch das Gehirn bildet Stoffwechselendprodukte. Diese müssen ausgeleitet werden. Verwertbares Calzium, Wasser, Salz sind äußerst wichtig. Damit u. a. Tryptophan seinen Weg finden kann, muss gewährleistet sein, dass auch die Gehirnzellen optimal funktionieren (wie voran erwähnt, bilden sich die Gehirnzellen nicht neu!). Abfallprodukte die z. B. bei jedem kleinsten Gedankengang entstehen, müssen zuverlässig beseitigt werden. Genauso wie wir Stoffwechselendprodukte aus der Verdauung, beispielsweise über Organe, Eingeweide, Haut, u.s.w. entsorgen...

Denn, damit z. B. die Aminosäuren dorthin gelangen, wo sie effektiv gebraucht werden und damit die Neurotransmitterproduktion konsequent statt finden kann, müssen unsere Gehirnzellen optimal arbeiten. Unser Blut muss in die aller kleinsten Kapillaren gelangen, damit u. a. die Zellen auch mit genügend mit Sauerstoff versorgt werden können. Das Blut fließt, ohne die typische „Geldrollenform“ zu bilden nur dann optimal, wenn unser Körper nicht übersäuert ist.

Über die primäre Wichtigkeit zur korrekten Funktion aller oben erwähnter Vorgänge im Zusammenhang mit Entstressung auf jeder Ebene, können Sie Näheres unserer Homepage entnehmen.