Heal yourself Coaching

Heal yourself (Heile dich selbst) Coaching  … für die Bereiche Gesundheit, Lebensqualität, Beruf & Alltag


Was bedeutet Heal yourself Coaching?


In Einzelgesprächen (telefonisch oder persönlich), anvertraut sich der Patient bzw. Hilfe Suchende seinem Therapeuten, Trainer/Coach oder Doktor bzgl. seines persönlichen Anliegens.

Jeder Mensch unterscheidet sich generell vom anderen. Selbst, bei augenscheinlich gleichen Symptomen, resultieren diese dennoch aus vollkommen unterschiedlichen Gegebenheiten. Dementsprechend, sind die Voraussetzungen und Ziele eines jeden unterschiedlich, wie auch unsere Hilfe als Selbsthilfe für die entsprechende Person.

Je gezielter die tatsächlichen, unverfälschten Bedürfnisse ergründet werden und gezielt auf diese eingegangen wird, desto gesünder, glücklicher, erfüllender und das auf Dauer, kann sich das künftige Leben der Hilfe-Suchenden gestalten.

Durch die spezielle Technik der Ganzheitlichen Beratung, kann die Ursache aller Symptome, heraus gefunden werden. Hierzu eine Aussage des Begründers von NAPS®, welcher seit über dreißig Jahren, seinen Patienten erfolgreich zur Seite steht: >Stress bedeutet nicht den im Volksmund üblich bezeichneten Zustand von Ausgelaugtsein. Sondern, psychischer Druck staut sich auf, lässt die Person ungut fühlen. Innerer Druck entsteht, drängt nach außen (da das Problem nicht beseitigt wurde) und der Körper reagiert mit Krankheit. Je nach Person, manifestiert sich das Krankheits-Symptom an entsprechender Stelle.

Ein Beispiel aus dem Alltag: "Ihr PKW bleibt stehen, nichts geht mehr. Sie fahren Ihren PKW notgedrungen in die Werkstatt. Sie haben (einerseits) großes Glück, weil Sie direkt vom Meister bedient werden und er Ihnen sofort sagen kann, dass der Motor kaputt ist. Andererseits aber, ist dieses ‚Glück’ nicht von Dauer. Der Motor geht kurz darauf wieder entzwei, denn er wurde lediglich nur ausgetauscht. Aber nicht nach der tatsächlichen Ursache für ursprünglichen Defekt gesucht. Auf unseren Körper bezogen könnte das heißen, dass wir erst einmal ein paar Beschwerden lindernde Medikamente einnehmen. Anstelle nach der Ursache zu forschen, warum wir diese oder jene Krankheit haben.
Im Übrigen wäre es dasselbe, als würden Sie auf einen Kochtopf mit kochendem Wasser einen Deckel schweißen und zeitgleich die Energiezufuhr erhöhen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Ihnen der Topf samt Deckel "um die Ohren fliegt"... Auf unseren Organismus bezogen- mit Medikamenten wird lediglich das Symptom bekämpft und/oder unterdrückt.

Meist konsultierten die Hilfe-Suchenden zuvor bereits ihren Hausarzt oder einen bis mehrere Spezialisten. Viele von ihnen blicken auf Operation(en), Therapie(n) sowie verschiedene andere Behandlungsarten wie z. B. alternative zur Schulmedizin, zurück. Einige beschreiben sich selbst als, von der Schulmedizin "aufgegeben Fälle"...

Nahezu jeder einzelne ist auf der Suche nach (s)einem individuellen Impuls, der ihn unterstützt, wieder „auf die Beine zu kommen“. Es wird nach Quellen der Kraft gesucht (die sie schon lange Zeit nicht mehr in ausreichendem Maße besitzen). Es wird nach dem passendem "Handwerkszeug" Ausschau gehalten, welches darin unterstützt, aus den Problemen mit dessen Symptomen wieder heraus zu kommen...

Gemeinsam den Weg gehen heraus zu finden, was dem einzelnen der Hilfe-Suchenden Probleme macht; einen Ausweg aus der Krise zu finden; die Lösung für die jeweilige Situation zu finden; Stabilisierung und Prävention des gebesserten Zustands, und Vorsorge oder auch- was kann unternommen werden, die neue Lebensqualität auf Dauer zu behalten uvm.


Während eines Gespräches sind keinerlei Störungen durch äußere Einflüsse wie z.B. das Telefonbedienen, dass Anklopfen im Besprechungszimmer, dass Kommunizieren mit Mitarbeitern etc. erlaubt. Damit ist dem Patient bzw. Hilfe-Suchenden die einhundertprozentige Aufmerksamkeit durch den Therapeut/Trainer/Coach/Doktor garantiert. Somit kann dem Therapeuten keine Reaktion vom Hilfe-Suchenden entgehen. Nichts und niemand ist wichtiger in diesem Gespräch, als der Hilfe-Suchende! Eine entscheidende Einstellung und damit Voraussetzung für das Gelingen einer dauerhaften Unterstützung.


Der folgende Ablauf wurde von Erika Schw. Umkreis Nürnberg, wie folgt beschrieben: "Ich musste meine Symptome beschreiben und wie ich mich mit denen fühlte. Ich musste den Ärzten mehr oder weniger sagen, was ich ‚habe’ bzw. an was ich glaube, erkrankt zu sein. Während meines Erzählens schenkten mir meine Ärzte kaum mehr als ein paar Blicke. Sie hatten damit genug zu tun, alles mitzuschreiben. Alle konsultierten Ärzte fragten mich nahezu dasselbe. Außer einem kurzem "hm" oder "ach so" und sporadischem Kopfnicken, wurde nicht großartig mit mir kommuniziert. Zum Schluss meiner Ausführungen oder besser Selbstgespräche, erhielt ich knappe Aussagen wie z. B. das es viele Personen gäbe, denen es ähnlich geht wie mir. Mir wurde zunächst einmal ein Medikament verschrieben, welches vorerst die schlimmsten Beschwerden lindern sollten. Heutzutage, wurde mir gesagt, könnte man sich mit dieser und jener Krankheit arrangieren... D. h. für mich, dass gar nicht erst versucht wird, die Ursache zu finden, um wieder ganz gesund zu werden? Ich wurde mit dem Rezept entlassen und den Worten, dass ich wieder komme solle, wenn sich mein Zustand durch die Medikamente nicht gebessert hätte. Ich ging natürlich wieder hin, als die Dosis zu niedrig wurde. Dann erhielt ich eine höhere oder ein anderes Medikament. Aber wieder keine Aussicht auf Gesundung. Störungen jeglicher Art waren an der Tagesordnung wie z. B. das Arzthelferinnen dies und jenes wissen wollten... Das Gefühl, dass es Unterschiede zwischen Kassen- und Privatpatienten gibt, war nicht zu übersehen. Die (Behandlungs)zeit erschien mir auch jedes Mal viel zu kurz.



Unsere Technik in der Ganzheitlichen Lebensberatung ist weder eine therapeutische Methode noch ein Dogma. Diese soll vielmehr interessierten Menschen dazu dienen, ein eigenes Selbsthilfe-System zu entwickeln.

Jede Aktion des Menschen wird vom Gehirn aus, eingeleitet. Diese zentrale Schaltstelle arbeitet wie ein Computer. Es werden sozusagen Programme ins Gehirn eingegeben und wieder abgerufen. Befehle werden verändert oder gelöscht.
Die jeweilige ‚Programmierung’ bestimmt unsere Gefühle, unsere Glaubensmuster und damit unser Verhalten. Es kann erlernt werden, die Wechselwirkung zwischen Körper und Geist, bewusst, zu steuern. Ebenso, geistige und körperliche Energien planvoll einzusetzen, um individuelle Lebensziele zu verwirklichen. Auch, um die Selbstheilungs-/und Regernationskräfte zu aktivieren.

Alle unsere Wahrnehmungen, werden über einen der fünf Sinne an das Nervensystem weiter geleitet, dass diese Informationen an das Gehirn weitergibt. Im Gehirn wird ein Reiz ausgelöst. Zu diesem Reiz sucht das Gehirn eine Emotion oder eine Verhaltensweise, die es zu diesem oder einen ähnlichen Reiz gespeichert hat. Dadurch ruft es dann das bereits programmierte Verhaltensmuster hervor. "Scheinbar" auftretende Stimmungsschwankungen und "scheinbar" unkontrollierbare Reaktionen und Verhaltensmuster, sind also keine(!) Zufallsprodukte. Sondern das Resultat des Reizes, der über die fünf Sinne an das Nervensystem weiter gegeben wird und im Gehirn eine Reaktion durch eine Referenzspeicherung auslöst. Diese Reaktion über einen der fünf Sinne wird als ‚Trigger’ bezeichnet, als Schalter oder Auslöser. Der Entdecker dieser Funktionsweise war der russische Forscher Iwan Pawlow, der bei Experimenten mit Hunden die Funktionsweise der Verdauungsdrüsen erforschte. Pawlow ließ jedes Mal, wenn die Tiere etwas zu fressen bekamen, eine Glocke ertönen und stellte nach einiger Zeit fest, dass allein durch das Läuten der Glocke des Speichelfluss der Hunde zu fließen begann.

Hinweis: Bzgl. nicht aufgeführter Symptomatiken bitten wir Sie um Kontaktaufnahme.

Tel.: ++49 (0) 9195 - 92 90 29
Fax: ++49 (0) 9195 - 92 90 63
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NAPS® -Technik (entwickelt v. Dr. Leonard Coldwell). Simone Tanz USA lizenzierte NAPS® -Technik-Trainerin, Heal yourself-Coach, Heile dich selbst-Coach.